VNF-Onboarding (Virtual Network Function) ist wirklich mehr als VNFD-Konfigurationen

Digital Service Provider (DSPs) setzen Virtual Network Function (VNF) ein, um die wichtigsten Vorteile zu nutzen, z.B. Es gibt ein weit verbreitetes Missverständnis, dass das VNF-Onboarding nur die folgenden drei Schritte umfasst.

  • Holen Sie sich das VNF- Bild vom Anbieter
  • Laden Sie es auf die Management- und Orchestrierungsplattform (MANO)
  • Nehmen Sie die erforderlichen Änderungen in den Konfigurationsdateien und Service Package-Vorlagen vor

Das VNF-Onboarding ist jedoch viel schwieriger als das und viele DSPs sind während des Onboarding-Prozesses mit erheblichen Hindernissen konfrontiert. Sowohl beim bestehenden Setup des Service Providers als auch beim VNF- Bild sind umfangreiche Anpassungs- und Integrationsbemühungen erforderlich, um die virtuelle Funktion in einem umfassenderen Ökosystem (über vorhandene O/BSS- und Produktkatalogsysteme hinweg) zu betreiben und Services über den gesamten Lebenszyklus zu verwalten. Weitere Herausforderungen sind die Verkettung von VNF-Diensten und eine effektive Programmsteuerung.

Es wird empfohlen, über die Konfigurationsdateien hinauszuschauen und einen robusten Onboarding-Prozess auf ganzheitliche Weise zu implementieren, von der VNF- Bild-Validierung bis hin zu VNF-Bereit für Service und kontinuierliche Innovation.

Diese Erkenntnis konzentriert sich auf den empfohlenen VNF-Onboarding-Prozess und die wichtigsten Überlegungen, um eine schnellere Bereitschaft für den Service (ready for service) zu erreichen.

Quelle:

Rajan RN
Amit Kumar Gupta
Vishwa Nigam

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